Scheiße, ich habe zuviel Lego.

Ein unmöglicher Satz, fürwahr. Aber „zuviel“ steht hier auch bloß in Relation zum vorhandenen Lagerplatz. Und mit „Lagerplatz“ bezeichne ich hier nicht nur den abgezwackten Raum in der Wohnung, sondern auch sinnvoll bemessene Sortierbehältnisse für jede Teilsorte, die ich überdies natürlich auch noch artverwandt gruppieren möchte. Ein Anfängerfehler, den ich seit ungefähr 20 Jahren begehe, ist, die Sortierbehältnisse so zu bemessen, daß die vorhandene Teilemenge genau hineinpaßt. Schön blöd! Mit jedem neu hinzugekommenen Set, das ich auseinandernehme und einsortiere, und mit jedem alten Eigenbau, den ich rezykliere, quillt’s dann wieder über, seufz. Und jetzt kam die Lugbulk-Lieferung.

Also eigentlich habe ich nicht zuviel Lego (denn daß das gar nicht geht, ist ja klar), sondern zu wenig Platz. Scheiße.

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7 Responses to Scheiße, ich habe zuviel Lego.

  1. Wortman sagt:

    Das kenne ich auch – wobei ich derzeit noch mit den sortierkästen aufgrund von Größe etc. hadere…

  2. cubo sagt:

    Dafür gibt es eine einfache Lösung: wenn ein Sortierbehältnis übergeht, einfach überzählige Teile der gleichen Art in Plastiktüten auslagern. Und damit man nicht vergisst, welche Teile man noch „auf Vorrat“ hat, macht man eine Markierung an die jeweiligen Sortierbehälter. Man braucht ja eh nie alle Teile einer Art auf einmal – funktioniert bei mir seit ein paar Jahren wunderbar, nur leider geht mittlerweile die 30-Liter-Auslagerungskiste über…

  3. Gudi73 sagt:

    Da kann ich Euch nur einen Rat geben – trennt Euch von wenigstens einem Teil der Sachen. Ich (fast 40) habe das jetzt durchgezogen und einen Großteil abgegeben.
    Klar doch schmerzt das zu Beginn.
    Aber man lernt mit dem Verlust zu leben.
    Außerdem kann ich mir die Sachen ja jederzeit anschauen wenn ich will!
    Damit meine ich nicht das Internet, sondern die beiden Kinderzimmer im 1. OG.
    Zur Ordnung muss ich meine Kinder zwar hin und wieder ermahnen, doch das Platzproblem ist vorerst gelöst.
    Ein genialer Schachzug von mir, denn auch die Frau des Hauses kann nun nicht mehr an mir herummäkeln, da die Zwischenlagerung quasi „völlig legal“ ist.

  4. MTM sagt:

    tja, das kenne ich. Mittlerweile sind schon zwei Zimmer meiner Wohnung unter dänischer Herrschaft. Und in beiden quillt es wie der süße Brei. Dabei hab ich genug Minotaurus- und Atlantis-Kartons, nur kann ich mich nicht entscheiden, welche Teile ich in „die guten Kartons“ lege und welche lieber woanders hin.

    Eine kurze spöttische Randbemerkung sei aber erlaubt: DU nutzt Lugbulk? Wozu?

    MTM

  5. kleiner_Yeti sagt:

    Mein Tipp:

    Bauen, bauen bauen – bis wieder alle Reststeinchen in die Fächer passen.
    Ist ja auch grad so schönes Wetter dazu…

    :P

  6. BoB sagt:

    Hallo Jojo,

    ein mir bekanntes Problem, das sich dir da darstellt.
    Ich sortiere in Masse in Schubboxen und kleine Sortierkassetten.

    Schau mal:

    Storage 1

    Und wenn es zu viel wird…. raus damit, leider. Also ich mein, an den Mann bzw. die Frau bringen. Und das bisschen Pinke, was rum kommt, für nen neuen Kasten nutzen.

    MfG

    BoB

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