Verpaßt: Tag der Bibliotheken.

Der war nämlich gestern.

So lagern bei mir all die beaufkleberten und bedruckten Klappbücher, die bisweilen hier ..naja.. rezensiert werden. Schon lange keins mehr, fällt mir gerade auf.

Bücher spielten in meinem Lego-Leben spätestens eine Rolle, seit ich den entsprechenden Aufkleber aufs Fachwerkhaus des Sets 1592 klebte. Das war vor 30 Jahren im März. Gemäß der damaligen Minimalismus-Strategie im Hause Lego enthielt der Buchladen freilich keinerlei Buch. Auch nichts, was abstrakterweise einem Buche hätte gleichkommen können. Nur eine Kasse. Lego war also offenbar immer schon mehr am Gelde denn an Büchern interessiert. Wie dem auch sei. Später baute ich natürlich gerne private Handbibliotheken in Behausungen von Minifigs ein:


Greisbarts Bibliothek


Albironas Bücherecke


Gronlifs Handapparat


Borrhos’ Buchregal

Zur Bibliothek des nicht näher benamsten Klosters im „Namen der Rose“ ist der Zugang leider zunächst erschwert, und später (ohne jetzt allzuviel vorwegnehmen zu wollen, falls tatsächlich jemand den Inhalt des Romans nicht kennt, etwa!?) verunmöglicht:

Bücher sind toll. Und wenn nichts drinsteht, lese man etwas hinein!

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