Buch der Woche: Hundertundein Dalmatiner

Aus der Reihe „Filme, die ich nie sah, zu Büchern, die ich nie las“ liegt heute der obengenannte Roman „Hundertundein Dalmatiner“ auf dem Büchertisch. Jawohl, das ist ein Buch, 1956 herausgegeben von Dodie Smith, auch wenn Disneys Filmversionen bekannter sein mögen, sei es als Zeichentrick von 1961, oder sei es als Spielfilm von 1996. Ich sah sie beide nicht. Aber vollkommene Unkenntnis des Gegenstands hat ja noch nie irgendjemanden davon abgehalten, im Brusttone der Überzeugung darüber zu referieren. So auch mich nicht.

Darum also geht es:

Mr. und Mrs. Dearly, am Namen schon als die Guten zu erkennen, sind jungvermählt und Besitzer eines Paares Dalmatiner, das auf die Namen Pongo und Missis Pongo hört. Mrs. Dearly hat eine alte Schulfreundin, die realitätsferne aber anspruchsvolle Cruela de Vil, ebenfalls durch ihren Namen schon als die Unsympathin der Geschichte gekenn- zeichnet. Diese extravagante Dame hat es sich in den Kopf gesetzt, sich einen Mantel aus Dalmatinerfell schneidern zu lassen, ein Herzenswunsch, zu dessen Erfüllung sie über Leichen zu gehen bereit ist. Sinnvoller- aber grausamerweise über Hundeleichen nämlich. Zu diesem Zweck entführt Cruela den ersten Wurf von (Missis) Pongo, aber unter anderem auch die Welpen der Hundedame Perdita. Die verzweifelten Hundeeltern begeben sich daraufhin auf die aben- teuerliche Suche nach den kleinen Hündchen.
Näheres möge bitte im Buche nachgelesen werden, bei Gelegenheit auch mal von mir.

Die Lego-Version des Buches wird im Set 3205 von der Dalmatiner- freundin Andrea beim Picknick geschmökert.

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